Richard Kaniewski

Am 24. September ist Bundestagswahl

Für Sie in den Deutschen Bundestag

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich wurde vor 31 Jahren in Dresden geboren, bin in Sachsen aufgewachsen und seit über zwölf Jahren für die Menschen und die SPD in unserer Region in politischer Verantwortung. Einige Jahre meiner Kindheit verbrachte ich in Gorbitz – einem Plattenbaugebiet im Dresdner Westen. Wenn ich heute vor meiner alten Haustür stehe, habe ich leider manchmal das Gefühl, dass der gesellschaftliche Wohlstand nicht bei allen angekommen ist. Daran möchte ich gerne zusammen mit Ihnen etwas ändern – als ihr SPD-Bundestagskandidat und vielleicht zukünftiger Abgeordneter im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.

Bei dieser Bundestagswahl geht es um mehr als nur den Wahlkampf für einzelne Parteien. Es geht um die Frage, wie sich unsere Republik weiterentwickelt. Ich will die Wahl dafür nutzen, für unsere Demokratie zu werben, für sie zu streiten und zeigen, dass es sich lohnt, für mehr Miteinander einzustehen. Keine Partei steht mehr für Solidarität und Gerechtigkeit als die SPD. Deswegen will ich im Wahlkampf für eine soziale und demokratische Republik streiten, als Abgeordneter in den nächsten Bundestag einziehen und unsere SPD-Themen dann auch dort umsetzen.

Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sowie Internationales und die Entwicklungszusammenarbeit haben mich dabei in den letzten Jahren immer besonders umgetrieben. Soziale Sicherheit und Beschäftigung sind die Basis für den Erfolg und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Aber wir müssen auch über den Tellerrand hinausschauen und uns für eine friedliche und gerechte Welt einsetzen – das hilft letztendlich auch den Menschen in Deutschland und unserer Region.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung sehr freuen und stehe Ihnen selbstverständlich gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Ihr Richard Kaniewski

Über mich

Engagement für andere und für eine gerechtere Gesellschaft – Wenn ich gefragt werde, was mich persönlich antreibt und bewegt, ist das wohl die kürzeste Antwort, die ich geben kann. Ich wurde 1985 in Dresden geboren, bin in Gorbitz und dann in Trachau aufgewachsen und lebe bis heute mit meiner Partnerin hier.

Schon früh habe ich meine Leidenschaft für Gesellschaft und Politik entdeckt – ob als Klassensprecher und Schülersprecher oder als FSJler im Jugendamt von Görlitz. Später bin ich dann auch parteipolitisch aktiv geworden. Bei den Jusos und auch schon zeitig innerhalb der SPD habe ich versucht, meine Vorstellung von einer gerechten Gesellschaft umzusetzen. Spannende Erfahrungen konnte ich aber zum Beispiel auch bei der Organisation und Durchführung zahlreicher Jugendaustausche in Israel und den palästinensischen Gebieten sammeln. Natürlich habe ich bei diesem vielseitigen Engagement auch Rückschläge erlitten, aber viele Dinge konnte ich erreichen und umsetzen.

So wurde ich 2009 in den Dresdner Stadtrat gewählt, wo ich fünf Jahre lang Sozial- und Integrationspolitik gestalten konnte. Erfolge wie die Einführung des Sozialtickets haben vielen tausenden Menschen in Dresden ganz konkret geholfen. Aber auch durch den Vorsitz in der Dresdner SPD, den ich seit 2015 innehabe, hat man natürlich einige Gestaltungsspielräume.

Daneben habe ich mein Studium erfolgreich absolviert, den beruflichen Einstieg geschafft und neben dem Job einen „Master of Business Administration“ abgeschlossen. Mittlerweile arbeite ich im Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration des sächsischen Sozialministeriums.

Manch einer wird sich fragen, warum ich in noch recht jungen Jahren – mit 31 nehme ich das für mich noch in Anspruch – für den Bundestag kandidiere. Ich bin der Überzeugung, dass eine Mischung aller Generationen dem Bundestag gut tut und junge Menschen den einen oder anderen neuen Impuls setzen können. Nicht zuletzt stehe ich für glaubwürdige sozialdemokratische Politik, die sich an den SPD-Grundwerten orientiert sowie zuverlässig und berechenbar ist. Meiner Meinung nach kann man nur so das Vertrauen vieler Menschen zurückgewinnen.

Richard Kaniewski

Geboren am 29. August 1985 in Dresden, ledig

 

Beruflicher Werdegang

Persönlicher Referent der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
seit 05/2017

Sachbearbeiter im Geschäftsbereich der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration
01/2016 – 05/2017

Persönlicher Referent des Vorsitzenden der SPD Fraktion im Sächsischen Landtag Dirk Panter
11/2014 – 08/2015

Persönlicher Referent des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Martin Dulig
06/2011 – 11/2014

Geschäftsführer Wahlbüro und Wahlkampfkoordinator Oberbürgermeisterwahlkampf Dr. Eva-Maria Stange  – Gemeinsam für Dresden
05/2015 – 07/2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Martin Dulig, MdL
11/2010 – 12/2010  | 03/2011 – 05/2011

Ausbildung

Quadriga Hochschule Berlin
berufsbegleitendes Studium 04/2015 – 02/2017
Studiengang: Public Affairs & Leadership
Abschluss: Master of Business Administration

Technische Universität Dresden
Studium       10/2005 – 08/2012
Studiengang: Politikwissenschaft
Abschluss: Bachelor of Arts

Freiwilliges Soziales Jahr
09/2004 – 08/2005
Jugendamt Görlitz

Lößnitzgymnasium, Radebeul
08/1998 – 08/2004

Palucca-Schule – Hochschule für Tanz, Dresden
08/1996 – 08/1998

56. Grundschule Dresden
08/1993 – 08/1996

104. Grundschule Dresden
08/1992 – 08/1993

Politische und Ehrenamtliche Tätigkeiten (Auswahl)

seit 09/2015 Vorsitzender der SPD Dresden

07/2009 – 08/2014 Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden
Sprecher für Sozial- und Integrationspolitik
Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen, im Ausländerbeirat, im Kleingartenbeirat, im Stiftungsgremium der Sozialstiftung Dresden, im Aufsichtsrat der Dresdner Gewerbehofgesellschaft sowie in der Verbandsversammlung des Kommunalen Sozialverband Sachsen

SPD Dresden (bis 2007 SPD Dresden-Elbe-Röder)

Vorsitzender
seit 2015

stellvertretender Vorsitzender
2014 – 2015

Beisitzer im Vorstand
2005 – 2014

SPD Dresden-Pieschen

Vorsitzender
2010 – 2016

Stellvertretender Vorsitzender
2009 – 2010

Beisitzer im Vorstand
2006 – 2009

Jusos Dresden (bis 2007 Jusos-Dresden-Elbe-Röder)

Vorsitzender
2005 – 2009

Arbeiterwohlfahrt Dresden e.V.

Mitglied im Vorstand
2010 – 2015

Radeberg

Dresden Neustadt

Arnsdorf

Ottendorf-Okrilla

Wachau

Großröhrsdorf

Dresden Altfranken

Cossebaude

Gompitz

Langebrück

Mobschatz

Oberwartha

Schönborn

Schönfeld-Weißig

Weixdorf

Dresden Cotta

Klotzsche

Loschwitz

Pieschen

Bundestagswahlkreis Dresden II – Bautzen II

Am 24. September trete ich als SPD-Direktkandidat im Bundestagswahlkreis 160 an. Dieser Wahlkreis ist sehr vielseitig und vereint ganz unterschiedliche Gebiete. Die Spanne reicht von der dichtbesiedelten Dresdner Neustadt bin hin zu ländlich geprägten Gebieten im westlichen Teil der Lausitz. Doch gerade diese Gegensätze machen diese Region so spannend und haben mich motiviert, hier zu kandidieren. Hier bin ich aufgewachsen, hier wohne und arbeite ich und hier möchte ich nun auch politische Verantwortung übernehmen.

Der Bundestagswahlkreis Dresden II – Bautzen II umfasst von der Landeshauptstadt Dresden:

  • die Ortsamtsbereiche Cotta, Pieschen, Neustadt, Klotzsche und Loschwitz
  • die Ortschaften Gompitz, Altfranken, Cossebaude, Mobschatz, Oberwartha, Schönfeld-Weißig, Weixdorf, Langebrück und Schönborn.

Im Landkreis Bautzen sind folgende Städte und Gemeinden Teil des Wahlkreises:

  • Ottendorf-Okrilla, Wachau, Radeberg, Arnsdorf und Großröhrsdorf


Insgesamt wohnen in diesem Wahlkreis über 296.000 Bürgerinnen und Bürger. Bei der Bundestagswahl sind alle Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft stimmberechtigt, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und hier ihren Erstwohnsitz haben.

Schwerpunkte

Nahezu jede Person, die für ein politisches Amt kandidiert, hat ihre ganz eigenen politischen Schwerpunktthemen, für die sie brennt und bei denen sie besondere Kenntnisse und Erfahrungen besitzt. Das ist bei mir natürlich nicht anders. In den letzten Jahren habe ich insbesondere in den Bereichen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sowie Entwicklungszusammenarbeit und Internationales gearbeitet. Diese Themen würde ich auch gerne in den Bundestag einbringen.

Sozial- und Arbeitsmarktpolitik muss aus meiner Sicht das Ziel haben, allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen – also beispielsweise gerechte Löhne für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und das eben auch unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Und daneben braucht es ein soziales Netz, das Menschen auffängt und nicht stigmatisiert. Ein Netz, das Menschen auch mal eine zweite oder dritte Chance gibt, wenn etwas schiefgegangen ist. Und natürlich muss ein solches Netz die Menschen mit Würde behandeln, zum Beispiel wenn es um den Lebensabend und eine sichere Rente geht.

Das bedeutet für mich konkret:

Bürgerversicherung umsetzen

Die Bürgerversicherung in der Krankenversicherung muss endlich kommen. Alle zahlen ein, alle können Leistungen beziehen. Das ist gerecht und das ist sozial. Das müssen wir endlich umsetzen und die Zweiklassenmedizin beenden.

Steuersystem reformieren, Vermögen stärker heranziehen

Das Steuersystem muss reformiert und hohe Vermögen endlich wieder angemessen besteuert werden Denn starke Schultern können mehr leisten als schwächere. Ein gerechtes Steueraufkommen hilft allen, kann Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen entlasten und ist für viele Investitionen dringend notwendig. Deswegen setze ich mich auch dafür ein, dass sehr große Vermögen stärker herangezogen werden, z.B. durch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer.

Rentenniveau 50 Prozent, Solidarrente etablieren

Mir ist ein würdiges Leben im Alter besonders wichtig. Daher müssen wir unser Rentensystem modernisieren, das Rentenniveau stabilisieren und wieder schrittweise auf 50 Prozent erhöhen. Wenn jemand sein Leben lang hart gearbeitet hat, muss er mehr als nur die Grundsicherung bekommen. Deswegen mache ich mich auch für die sogenannte Solidarrente stark.

Unterstützung für Arbeitssuchende reformieren

Wir brauchen eine neue Betreuungsstruktur für Menschen, die nicht in Arbeit sind. Die Fallzahlen für Fall-Manager in den Jobcentern müssen runter, die Betreuungszeiten hoch. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen will arbeiten, wir müssen ihnen die Chance geben, diese Arbeit zu bekommen. Deswegen befürworte ich auch das von Martin Schulz vorgeschlagene ALG Q, das die Qualifizierung stärker in den Mittelpunkt rückt.

Entwicklungszusammenarbeit und internationale Politik werden zu oft als politische Randbereiche gesehen, die unsere Region und Deutschland kaum tangieren. Spätestens seit den großen Migrationsbewegungen der letzten Jahre sollte das Gegenteil klar sein. Die Frage ob Krieg oder Frieden herrscht bzw. ob Menschen in Würde leben können oder nicht, hat ganz konkrete Folgen für unsere Gesellschaft. Ich setze mich für eine Politik ein, die Ungleichheiten auf der Welt minimiert und die Gründe für Flucht bekämpft. Oberstes Mittel ist für mich dabei die Diplomatie. Der Ausspruch von Helmut Schmidt „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“ gilt immer noch. Nicht zuletzt muss die Zukunft der EU gerade in unserer Region ein wichtiges Thema sein. Polen und Tschechien liegen teilweise nur 60 bzw. 20 Kilometer von meinem Wahlkreis entfernt. 

Das bedeutet für mich konkret:

Europa stärken, europäische Institutionen modernisieren

Wir brauchen ein klares Bekenntnis zu Europa. Die Europäische Union ist ein Geschenk und ein Garant für Stabilität und Frieden. Wir haben in Deutschland eine Verantwortung dafür, dass dieses Projekt weiterhin erfolgreich ist. Unsere Antwort auf den BREXIT und aufkommenden Nationalismus muss mehr Zusammenarbeit und eine Modernisierung der europäischen Institutionen sein.

International helfen, Fluchtursachen bekämpfen

Wir müssen eine abgestimmte Entwicklungshilfepolitik etablieren, die am Menschen ausgerichtet ist und sich auch den aktuellen Fluchtursachen zuwendet. Dazu gehören wirtschaftliche und politisch-gesellschaftliche Unterstützung im Ausland, ein Umdenken der Industriestaaten hinsichtlich ihres Verhaltens gegenüber von Entwicklungs- und Schwellenländern und eine Erhöhung des Budgets für die Entwicklungszusammenarbeit im Bundeshaushalt.

l

Frieden im Nahen Osten

Ich setze mich für eine neue Nahost-Initiative ein. Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern muss gelöst werden. Aus meinem eigenen Engagement vor Ort weiß ich, wie wichtig es ist, Brücken zwischen den Menschen zu bauen. Die Lösung des Konfliktes kann der Schlüssel für die Lösung vieler weiterer Konflikte im Nahen und mittleren Osten sein. Deswegen braucht es die Zwei-Staaten-Lösung.

Unterstützen

In der Zeit bis zur Bundestagswahl am 24. September möchte ich möglichst viele Menschen auf den Wahltermin aufmerksam machen und mit sehr vielen Menschen auch ins persönliche Gespräch kommen. Dies wird ohne eine Vielzahl an engagierten Helferinnen und Helfer und einem gewissen finanziellen Aufwand nicht möglich sein. Daher freue ich mich über jeden Einzelnen, der oder die sich persönlich einbringen will oder meinen Wahlkampf mit einer Spende unterstützen möchte.

Wer mir und meinem Team persönlich bei Wahlkampfaktionen, Veranstaltungen oder in anderen Bereichen helfen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Das ist übrigens vollkommen unabhängig von einer Mitgliedschaft in der SPD. Auch Anfragen für eine meine Gesprächsformate nehme ich mit Freude entgegen.

Spenden für den Wahlkampf sind natürlich ebenso gerne gesehen. Schon kleinere Beträge können ungemein helfen. So ermöglichen 50 Euro zum Beispiel die Produktion von 2.500 Flyern oder 30 Euro etwa 15 zusätzliche Plakate. Übrigens werden die Spenden über die Dresdner SPD abgewickelt und sind daher auch steuerlich begünstigt. Parteispenden werden bei der Steuererklärung bis zur Höhe von jährlich 1.650 Euro (Singles) bzw. 3.300 Euro (Verheiratete/Verpartnerte) zur Hälfte direkt vom zu zahlenden Steuerbetrag abgezogen. Bei Spenden bis zu 200 Euro gilt der Kontoauszug als Spendennachweis, ab 201 Euro wird von der SPD eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt und zugesandt.

Für Spenden kann entweder das folgende Spenden-Tool oder eine klassische Überweisung genutzt werden.

Online spenden:

Jetzt spenden

Kontoverbindung für Spenden:

SPD Unterbezirk Dresden
Bank: Ostsächsische Sparkasse Dresden
Verwendungsweck: Spende Wahlkampf Richard Kaniewski + Name und Adresse
IBAN: DE 68 8505 0300 3120 1661 61
BIC: OSDDDE81XXX

Kennenlernen

Zuhören, Verstehen und Meinungen austauschen – Das war mir schon immer besonders wichtig und so will ich es auch bei meiner Kandidatur für den Bundestag weiter halten. Daher möchte ich in den kommenden Wochen und Monaten möglichst viele persönliche Gespräche führen, um noch genauer zu erfahren, was die Menschen in meinem Wahlkreis bewegt. Ich freue mich deswegen auch über möglichst viele Einladungen – ob in ihrem Sportverein, der Nachbarschaftinitiative, dem Kleingartenverein, der Freiwilligen Feuerwehr oder einfach ihren Bekanntenkreis. Kontaktieren Sie mich, wenn sie an eine persönlichen Austausch interessiert sind. Und laden Sie gerne auch meine politischen Mitbewerber ein, um sich selbst ein Bild zu machen, wer die besten Ideen für die Zukunft Deutschlands und unserer Region hat.

Damit Sie eine genauere Vorstellung haben, wie so etwas ablaufen kann, biete ich zwei konkrete Formate an, die sie auch gerne zu sich nach Hause holen können: Beim Kuchen mit Kaniewski treffen wir uns zum gemütlichen Austausch bei Kaffee und Kuchen. Sie stellen den Kaffee, die Räumlichkeit und laden Bekannte und Freunde ein, ich bringe den Kuchen mit.

Beim Kasten mit Kaniewski komme ich gerne in den Abendstunden, z.B. in einer Studierenden-WG, vorbei. Auch hier stellen Sie die Räumlichkeit und laden weitere Interessierte ein, ich bringe einen Kasten alkoholische und nichtalkoholische Getränke mit. Bei beiden Angeboten gibt es keine inhaltlichen Schranken und auch keine festen zeitlichen Grenzen. Themen und Richtung des Gesprächs bestimmen Sie!

Abseits davon bin ich natürlich auch bei einer Vielzahl weiterer Termine und Veranstaltungen unterwegs, bei denen Sie mich gerne ansprechen und mit mir diskutieren können. Schauen Sie doch einfach mal in meinen Kalender und kommen Sie vorbei.

27. Juni 2017
  • 20:00
    Kasten mit Kaniewski

30. Juni 2017
  • 20:00
    Kasten mit Kaniewski

1. Juli 2017
  • 14:00
    Blumenniederlegung in Gedenken an Marwa El-Sherbini
    Landgericht Dresden, Lothringer Str. 1, 01069 Dresden, Deutschland

Alle Termine

Impressum/Kontakt

richard@kaniewski2017.de
0162-3065248

facebook.com/kaniewski2017
twitter.com/kaniewski_dd
instagram.com/richard_kaniewski

SPD-Unterbezirk Dresden
Könneritzstraße 3
01067 Dresden

Fotos: Julian Hoffmann